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Stackyard
Stackyard scannt lokale Entwicklungsordner und bündelt Projekte, Git-Status, TODOs, Toolchains, Docker-Compose-Setups, Datei- und Launcher-Funktionen sowie Operations-Informationen in einer lokalen WebUI.
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Stackyard scannt lokale Entwicklungsordner und bündelt Projekte, Git-Status, TODOs, Toolchains, Docker-Compose-Setups, Datei- und Launcher-Funktionen sowie Operations-Informationen in einer lokalen WebUI.
Git Mirror
# Stackyard
**Stackyard** ist ein lokales Dev-Control-Center für viele Softwareprojekte.
Es scannt definierte DEV-Ordner, erkennt Projekte, Git-Repositories, Toolchains, TODO-Dateien, Docker-Compose-Setups und stellt alles in einer lokalen WebUI bereit.
## Ziel
Nicht GitLab, VSCode, Jira oder Portainer ersetzen.
Stackyard soll die lokale Entwicklerzentrale sein:
- Projekte finden
- Projektstatus sehen
- Git-Zustand prüfen
- Branches verwalten
- TODOs lesen/schreiben
- Projektinfos anzeigen
- Datei-Explorer im Browser
- Projekt in VSCode/Sublime/Explorer/Terminal öffnen
- Ports, Docker und Dev-Umgebung sichtbar machen
## Tech-Stack
- Go
- HTMX für partielle Nachladebereiche
- Server-renderte CSS-basierte WebUI
- SQLite
- Optional: Docker CLI Integration
- Optional: mise Detection
## Erste Version
MVP-Fokus:
1. DEV-Root scannen
2. Unterordner als Projekte erkennen
3. Git-Status auslesen
4. TODO-Datei lesen/anlegen
5. WebUI mit Projektliste
6. Projekt-Detailseite
7. VSCode/Sublime/Explorer öffnen
8. Branches anzeigen und wechseln
## Stand
Aktuell vorhanden:
- YAML-Config mit DEV-Roots, Scanner- und Launcher-Einstellungen
- Scanner mit Marker-Erkennung, Ignore-Liste, versteckten Ordnerfiltern und vorsichtiger Symlink-Behandlung
- SQLite-Persistenz für Projekte und Git-Cache
- WebUI für Dashboard und Projektdetails mit HTMX-Teilbereichen
- Kartenbasiertes Dashboard mit frei verwaltbaren Projektmappen
- Git-Status, Branch-Liste, Commit-Liste, Branch-Wechsel und Branch-Anlage
- Projekt-Health-Signale mit Warnungen für dirty Repos, fehlende README und fehlende TODO
- `mise`- und Docker-Compose-Erkennung über Marker-Dateien
- TODO-Datei lesen, anlegen und speichern
- README-Anzeige und rekursiver File-Tree
- Integrierte WebIDE zum sicheren Bearbeiten vorhandener Textdateien
- Operations-Zentrale für Ports, Health-Endpunkte, TODOs, Git-Zustände und Ereignisse
- Workspace-Snapshots, Scanner-Regeln, Abhängigkeiten sowie Backup-Import/-Export
- Kontrollierte Startprofile über `.stackyard/project.yaml`
- Projekt-Download als ZIP oder TAR.GZ
- Launcher-Aktionen für VSCode, Sublime, Explorer und Terminal über feste Aktionen
Start lokal:
```bash
mise exec go@1.24.0 -- go run ./cmd/stackyard serve -config app/example.config.yaml
```
## Release-Builds
Das PowerShell-Skript baut Windows, Linux und macOS jeweils für AMD64 und ARM64
und legt pro Ziel ein ZIP-Archiv unter `dist/` ab:
```powershell
.\build.ps1 -Version 0.1.0
```
Falls Windows nur signierte lokale Skripte zulässt, kann der Build ohne eine
dauerhafte Änderung der Execution Policy so gestartet werden:
```powershell
pwsh -NoProfile -ExecutionPolicy Bypass -File .\build.ps1 -Version 0.1.0
```
Ohne `-Version` wird `dev` verwendet. Vor dem Cross-Build führt das Skript die
gesamte Go-Testsuite aus. Go kann direkt im `PATH` oder über `mise` verfügbar
sein. Jedes Archiv enthält die Binary, `README.md` und die Beispielkonfiguration
als portable `config.yaml` direkt neben der Binary. Sie verwendet zunächst den
ebenfalls enthaltenen leeren Ordner `projects/`; die gewünschten Scan-Roots
müssen für die Zielmaschine angepasst werden. Nach dem Entpacken unter Linux
oder macOS muss die Binary je nach ZIP-Programm einmalig mit
`chmod +x stackyard` ausführbar gemacht werden.